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18.10.2017 18:22 Uhr

Die Team-Bilanzen aus Hockenheim

Wir fassen die Resultate der Teams beim Finale in Hockenheim zusammen.

Beim Finale in Hockenheim hat sich das Team Bleekemolen den Sieg in der Team-Wertung gesichert.

Mit seinem Doppelsieg und der Pole Position schaufelte Sebastiaan Bleekemolen (# 69) 62 der 64 offenen Punkte auf das Konto des Teams seines Vaters, Michael Bleekemolen (# 54).

Michael fuhr im ersten Rennen auf Platz neun. Im Finallauf am Sonntag gelang dem Senior im Starterfeld mit Platz sieben das beste Ergebnis seiner Saison.

Melvin de Groot (# 29) wurde im ersten Rennen Zweiter hinter Sebastiaan Bleekemolen und sammelte damit weitere wertvolle Punkte für die Mannschaft. Im Sonntagsrennen stellte de Groot sein Auto an der Box ab, wurde allerdings noch auf Position 19 gewertet und nahm einen Zähler mit.


Das BM Racing Team verpasste den Sieg in der Team-Wertung nur knapp.

Dafür verbuchte Karol Urbaniak (# 31) in der ersten Saison der Mannschaft von Pawel Mirecki den Titel in der Rookie-Wertung für die unter 21-jährigen Neueinsteiger. Platz zwölf im ersten Rennen und Rang acht in Lauf zwei reichten dem zweifachen Titelträger im Kia Lotos Race zum Gesamtsieg.

Albert Legutko (# 17) kam mit geringen Titelchancen in der Rookie-Wertung nach Hockenheim. Der polnische Landsmann von Karol Urbaniak fuhr die Plätze 18 in Rennen eins und 14 in Lauf zwei ein. Legutko verbuchte damit Gesamtrang drei bei den Rookies.

Tomasz Magdziarz (# 21) belegte den 15. Platz im ersten Rennen. In Lauf zwei erreichte der Pole Platz elf und kam damit bis auf einen Rang an sein bestes Saisonergebnis aus Oschersleben heran.

Tomasz Wójcik (# 4) verunfallte im ersten Rennen in der Sachs-Kurve. Im Finallauf nahm der Pole mit wiederaufgebautem Auto noch zwei Punkte auf Rang 19 mit.


Stucki Motorsport verbuchte den dritten Rang in der Team-Wertung.

Andreas Stucki (# 9) sicherte sich den dritten Gesamtplatz in der Fahrer-Wertung. Im ersten Rennen fuhr der Schweizer von Startplatz acht auf Rang vier nach vorne und kam damit direkt hinter Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team), seinem Konkurrenten um den Vize-Titel, ins Ziel. Mit Platz 15 in Lauf zwei konnte Stucki allerdings keine Attacke auf Gesamtrang zwei setzen.

Durch eine Grippe konnte Lisa Brunner (# 44) nicht an ihr bestes Ergebnis vom vorangegangenen Wochenende in Most anknüpfen. Im ersten Lauf fuhr die einzige Frau im Starterfeld auf Platz 16. Das Finalrennen konnte sie aus gesundheitlichen Gründen gar nicht erst antreten.


Im ersten Jahr des Ahrens Racing Teams hat Niklas Mackschin (# 66) beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring den Vize-Titel eingefahren. Mit zwei dritten Plätzen setzte sich der zweifache S1600 Tourenwagen-Europameister gegen Andreas Stucki (Stucki Motorsport) durch.

Wie schon in Most ging Luke Wankmüller (# 68) im zweiten Auto der Mannschaft von Alf Ahrens an den Start. Das zweite Wochenende im Automobil-Rennsport endete für den Kart-Umsteiger allerdings schon nach einem Unfall im ersten freien Training. Fahrer und Team entschieden sich, das schwerbeschädigte Auto nach der Saison in Ruhe zu reparieren.


Tomáš Pekař (# 11) und sein Team Carpek Service machten beim Finale in Hockenheim ihren ersten Titelgewinn im Renault Clio Cup Central Europe perfekt.
Von Platz zwölf gestartet, hielt sich der rennfahrende Teamchef im ersten Rennen aus dem Trubel heraus und sicherte sich mit Platz acht vorzeitig den Meistertitel. Im Finalrennen fuhr der Tscheche befreit und ohne Rechenspiele im Hinterkopf. Von Startplatz elf kämpfte sich Pekař bis auf den zweiten Rang nach vorne.


Seyffarth Motorsport trat beim Finale in Hockenheim mit zwei Autos an.

Bartosz Paziewski (# 20) belegte im ersten Rennen den elften Platz und ging damit als Führender der Rookie-Wertung in den letzten Lauf. Nach einer Kollision mit Andreas Stucki (Stucki Motorsport) wurde der Pole allerdings nur auf Platz 21 gewertet und der Sieg in der Rookie-Wertung ging an Karol Urbaniak (BM Racing Team).

Robin Rogalski (# 19) blieb mit Position 21 im Samstagsrennen außerhalb der Punkte. In zweiten Lauf fuhr der Pole bis auf Rang 16 nach vorne und nahm zum Abschluss damit weitere Zähler mit in die Winterpause.


Schläppi Race-Tec kam mit dem vollen Aufgebot von zwei Autos zum Finale nach Hockenheim.

Auch wenn Daniel Hadorn (# 16) seinem Landsmann, René Leutenegger (No Name Fighter), den Titel in der Gentlemen-Wertung nicht mehr streitig machen konnte, nahm der Schweizer zum Abschluss auf den Rängen sieben und sechs noch zwei gute Punkteresultate mit.

Auch Rookie Loris Prattes (# 3) punktete in beiden Rennen. Nach Platz 14 im ersten Lauf wurde der Neueinsteiger zum Abschluss seiner Debüt-Saison Zwölfter im zweiten Durchgang.


Nachdem No Name Fighter in Most nicht am Start stand, kehrte die Schweizer Mannschaft zu ihrem kleinen Heimspiel in Hockenheim wieder zurück.

René Leutenegger (# 6) sicherte sich beim Finale den Titel in der Gentlemen-Wertung zum dritten Mal in Folge. Dafür reichten dem Schweizer die Plätze zehn und neun.

Daniel Nyffeler (# 33) hatte zum Abschluss nicht so viel Glück. Im ersten Lauf fuhr der Schweizer auf Platz 19. Der zweite Lauf endete für Nyffeler im Kiesbett der Sachs-Kurve, nachdem er dem Auto von Sandro Soubek (MAIR Racing Osttirol) ausweichen musste.


Schlaug Motorsport verbuchte zum Abschluss in Hockenheim ein weiteres gutes Wochenende.

Kevin Landwehr (# 5) hatte bereits zuvor in Most zwei sechste Plätze eingefahren. Im Motodrom belegte der Neueinsteiger sogar in beiden Rennen den fünften Rang. Damit feierte Landwehr beim Finale einen Doppelsieg in der Rookie-Wertung.


Nach dem ersten Podestplatz für MAIR Racing Osttirol und Sandro Soubek (# 23) in Most, strauchelte das österreichische Team beim Finale in Hockenheim. Zwar kämpfte Soubek im ersten Lauf um die Verfolgerplätze hinter der Spitzengruppe, bekam nach dem Rennen allerdings eine 30-Sekunden-Strafe wegen des Verursachens einer Kollision und fiel bis auf Platz 20 zurück. Im zweiten Rennen schied Soubek aus, nachdem er sich in der Sachs-Kurve gedreht hatte und Antonio Citera (RTM Motorsport) in sein Auto hineinkrachte.
Am Samstagabend lud die Mannschaft rund um Peter Mair das Fahrerlager des Renault Clio Cup Central Europe zu sich ins Zelt ein, um auf die fast vorübergegangene Saison anzustoßen.


Mit Wüst Motorsport kam ein weiteres Schweizer Team zum Finale in Hockenheim.

Reto Wüst (# 48) war schon zu den Zeiten des Schweizer Renault Clio Cups auf dem nahegelegenen Hockenheimring unterwegs und kennt sich im Motodrom gut aus. Der Schweizer, der zuvor in Most zweimal die Gentlemen-Wertung gewonnen hatte, belegte in beiden Rennen die 13. Position.


Mit dem Certainty Racing Team bestritt Lukas Groeneveld (# 15) beim Finale in Hockenheim sein viertes Rennwochenende im Renault Clio Cup Central Europe. Zuvor hatte der Niederländer mit Platz elf in Most sein bisher bestes Ergebnis erzielt. Nachdem es in Hockenheim in Lauf eins zunächst für Platz 17 reichte, sah Groeneveld im zweiten Rennen als Zehnter die Zielflagge und erreicht damit beim Finale sein bestes Saisonresultat.


Valente Motorsport und Roland Schmid (# 7) sind mit ihrer Erfahrung in Hockenheim regelmäßig vorne dabei. Da machte auch das zurückliegende Finale keine Ausnahme. Im Samstagsrennen kam der Schweizer auf Platz sechs ins Ziel. Im zweiten Lauf zog der Schweizer nochmal nach und wurde Vierter. Damit gewann der Routinier in beiden Rennen die Gentlemen-Wertung.


Für das Team RTM Motorsport und Antonio Citera (# 24) endete ihre Premieren-Saison in Hockenheim unerfreulich. Mit Platz 23 im ersten Lauf kam der Italiener außerhalb der Punkte ins Ziel. Das Finalrennen musste Citera mit beschädigtem Auto aufgeben, nachdem er dem quer in der Sachs-Kurve stehenden Wagen von Sandro Soubek (MAIR Racing Osttirol) nicht mehr ausweichen konnte. Kleines Trostpflaster: In seiner schnellsten Quali-Runde war Citera über 1,5 Sekunden schneller, als beim Testtag an gleicher Stelle vor der Saison im März.


Der vierte Auftritt von Thomas Zürcher (# 8) und dem ZSW Racing Team im Renault Clio Cup Central Europe endete unglücklicherweise vorzeitig. Dabei hatte sich der Schweizer mit Platz sechs im Zeittraining noch seinen bisher besten Startplatz gesichert. Aufgrund des Reversed-Grid-Verfahrens wäre Zürcher im zweiten Rennen sogar von der Pole Position gestartet. Beim Start zu Lauf eins kam der Gentleman kaum weg und fiel ins Hinterfeld zurück. Anschließend wurde er in der Spitzkehre von Petr Čížek (Fullin Race Academy). Die Kollision bedeutete nicht nur für das erste Rennen die vorzeitige Aufgabe. Zürcher meldete das schwerbeschädigte Auto auch vom zweiten Lauf ab.


Bei ihrem zweiten Start im Renault Clio Cup Central Europe fuhr die Fullin Race Academy mit beiden Piloten beim Finale in Hockenheim in die Punkteränge.

Maciej Łaszkiewicz (# 71) verpasste im ersten Lauf die Zähler auf Platz 22. Mit Rang 17 im zweiten Rennen nahm der Pole dann aber noch einige Punkte mit.

Petr Čížek (# 76) schied im ersten Rennen aus. Der Tscheche beschädigte seinen Clio bei einem Rammstoß gegen Thomas Zürcher (ZSW Racing Team). Platz 18 im Finallauf bescherte Čížek zum Ausklang dann noch einige Punkte.

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