20.09.2015 19:11 Uhr - Home Clio Cup News
20.09.2015 19:11 Uhr

Podium aus Rennen 1 kopiert

Pascal Eberle (Steibel Motorsport), Dino Calcum und Andreas Stucki (beide Stucki Motorsport) standen in ebendieser Reihenfolge auf dem Podium nach Rennen zwei des Renault Clio Cup Central Europe auf der Dünenpiste von Zandvoort. Die Top Drei entsprachen damit dem Podest des Vortages. Dahinter ein packender Kampf um die Verfolgerplätze. Eberle ist Titelfavorit in Hockenheim.

Auf der Pole Position rollte Sebastian Steibel (Steibel Motorsport) etwas zu früh los und wurde nach einer Durchfahrtsstrafe Elfter. Von Startplatz vier übernahm Dino Calcum noch in der Startrunde die Spitze. Pascal Eberle ging etwas später ebenfalls an Henric Skoog (PFI Racing) und Andreas Stucki vorbei. Das Überholmanöver gegen Calcum ließ nicht lange auf sich warten. Der Schweizer schaffte eine Lücke und fuhr sicher seinen siebten Saisonerfolg ein. Bei maximal 64 noch zu erreichenden Punkten hat Eberle 50 Zähler Vorsprung auf Vorjahresmeister Calcum. Eberle könnte beim Finale am ersten Oktober-Wochenende in Hockenheim schon im ersten Lauf alles klarmachen.

Andreas Stucki ließ Henric Skoog noch in der Anfangsphase hinter sich und fuhr erneut auf Rang drei. Dahinter prägten Stan van Oord (Certainty Racing Team), Sandro Kaibach (Schlaug Motorsport) und René Leutenegger (Wüst Motorsport) mit einem rundenlangen Kampf um Platz fünf die zweite Rennhälfte. Durch den massiven Zeitverlust schlossen gegen Rennende sogar noch Daniel Nyffeler (Steibel Motorsport) und Maurits Sandberg (Certainty Racing Team) auf den Positionen acht und neun auf. Kaibach fand nach zahllosen Versuchen kurzzeitig den Weg an van Oord vorbei, doch der Niederländer konterte sofort. Die Reihenfolge änderte sich somit bis ins Ziel nicht mehr. René Leutenegger gewann erneut die Gentleman-Wertung und ist in dieser Kategorie damit uneinholbar in Front. Henric Skoog siegte bei den Junioren und festigt obendrein seinen dritten Tabellenrang.

 

# 28 Pascal Eberle: „Das Rennen heute war einfacher, weil ich Dino schneller überholen konnte. Ich konnte meinen Speed nutzen und eine Lücke herausfahren. Das Polster für Hockenheim ist gut, aber natürlich nicht sicher. Wir werden angreifen und versuchen, nicht zu viel zu rechnen.“

# 36 Dino Calcum: „Wir haben vor dem Rennen das Setup geändert. Das war für die Konstanz nicht übel. In den letzten drei Runden habe ich mich am wohlsten gefühlt. Aber in der Mitte konnte ich den Speed nicht mitgehen, auch wenn ich das Beste aus dem Auto herausgeholt habe. Die Situation in der Meisterschaft müssen wir realistisch sehen. In Hockenheim fahren wir im Feld mit und schauen mal, was passiert.“

# 9 Andreas Stucki: „Am Anfang musste ich erstmal an Skoog vorbei. Das war nicht einfach. Gegen Rennmitte habe ich noch einen Fehler gemacht und er kam wieder näher. Aber ich konnte ihn kontrollieren. Am Anfang des Wochenendes habe ich nicht gedacht, dass es so gut funktioniert. Vor einer Woche hatte ich meine Diplomprüfung. Vielleicht war mein Kopf einfach freier. Ich freue mich auf Hockenheim. Dort ist das Feld immer nah zusammen.“

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