Melvin de Groot auf dem Weg der Besserung, verunfallte Fahrer-Kollegen wohlauf

Nach seinem heftigen Einschlag in die Betonmauer in der Schlussphase des zweiten Rennens in Oschersleben wurde Melvin de Groot (Team Bleekemolen) mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Magdeburg geflogen. Dort wurde ein Bruch des vierten Lendenwirbels diagnostiziert. Glücklicherweise musste de Groot nicht operiert werden. „Ich konnte etwas zur Ruhe kommen und fühle mich besser“, teilte de Groot der Serienorganisation am heutigen Dienstagmorgen mit. „Abgesehen von dem Bruch haben die Ärzte keine weiteren Schäden festgestellt. Nerven und Muskeln sind in Ordnung. Ich bin sehr erleichtert.“ Für Donnerstag sind weitere Röntgenuntersuchungen angesetzt. Anschließend soll de Groot das Krankenhaus verlassen können.

„Ich möchte mich bei dem Rennarzt Michael Scholz und dem Extrication Team bedanken“, so de Groot. „Sie haben fantastische Arbeit geleistet.“

Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team), der von de Groots ausgebrochenem Auto mitgerissen wurde und ebenfalls in die Betonmauer einschlug, konnte sein Auto zwar hinkend, aber aus eigener Kraft verlassen. Er wurde am Sonntag noch mehrfach untersucht. Zurzeit hat Mackschin noch Schmerzen, ist aber wohlauf.

Auch die beiden anderen Unfälle in Rennen zwei gingen den Umständen entsprechend glimpflich aus. Nach dem Einschlag in das Auto von René Kircher (Carpek Service) konnte Kevin Hilgenhövel (ETH Tuning) zunächst seinen Nacken nicht bewegen. Das geht inzwischen wieder, wenn auch noch unter Schmerzen. René Kircher blieb glücklicherweise unverletzt.

Andreas Stucki (Stucki Motorsport) und Kevin Landwehr (Schlaug Motorsport), die in den Startunfall verwickelt waren, sind durchgeschüttelt, aber unversehrt.

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