Saison 2017

Bartosz Paziewski (Seyffarth Motorsport) hat das erste Rennen zum Renault Clio Cup Central Europe im Autodrom Most gewonnen. Im ersten freien Training am Freitag hatte der junge Pole das Auto in der Out-Runde bei einem Unfall so sehr beschädigt, dass die Mannschaft von Rüdiger Seyffarth bis in die Nacht mit der Reparatur beschäftigt war. Mit seinem zweiten Saisonsieg betrieb Paziewski Wiedergutmachung und baute zudem seine Führung in der Rookie-Wertung aus. Lokalheld und Tabellenführer Tomáš Pekař (Carpek Service) kämpfte sich, von Startplatz sechs, auf Rang zwei nach vorne. Sein ärgster Verfolger, Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team), startete von der Pole Position und sah als Dritter die Zielflagge. Der dritte Titelanwärter, Andreas Stucki (Stucki Motorsport), wurde Achter.

Am kommenden Wochenende bestreitet der Renault Clio Cup Central Europe im tschechischen Autodrom Most die Saisonläufe elf und zwölf und damit das vorletzte Rennwochenende des Jahres. Beim Czech Truck Prix, einem Lauf zur Truck Europameisterschaft, pilgern rund 90.000 Zuschauer auf die riesigen Naturtribünen entlang der traditionsbehafteten Rennstrecke. Auch zahlreiche deutsche Fans finden den Weg über die nahegelegene Grenze. Der größte Teil des Publikums feuert jedoch den Lokalhelden, Tomáš Pekař (Carpek Service), an.

Mit seinem Renault Clio hat das Team Mohe Rallyesport den Gesamtsieg in der 2WD-Wertung der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) 2017 errungen. Carsten Mohe und sein Beifahrer Alexander Hirsch sicherten sich die Meisterkrone in der Wertung für nicht-allradgetriebene Fahrzeuge schon am vergangenen Wochenende bei der Thüringen Rallye, dem drittletzten der insgesamt acht DRM-Läufe. Für Mohe ist es bereits der zweite Gesamtsieg mit Renault.

Von Startplatz neun kämpfte sich Melvin de Groot (Team Bleekemolen) im zweiten Rennen zum Renault Clio Cup Central Europe auf dem Nürburgring an die Spitze und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Mit dem sechsten Podium in seinem sechsten Rennen komplettierte Sebastiaan Bleekemolen den Doppelerfolg für das Team Bleekemolen. Andreas Stucki (Stucki Motorsport) stand, mit Platz drei, als einziger Titelanwärter auf dem Podest. Seine Kontrahenten, Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team) und Tomáš Pekař (Carpek Service), nahmen mit den Rängen vier und fünf aber ebenfalls wichtige Punkte mit. Beinharte Kämpfe, zwei Safety Car Phasen und eine kuriose Zieldurchfahrt prägten das Rennen.

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